Gebäudemanagement

Wir wissen, dass die Verbrauchsmessung nur einer von vielen verschiedenen Aspekten im Gebäudemanagement ist. Warum machen Sie es sich also nicht einfach und sparen gleichzeitig Energie, Zeit und Geld? Ihre Ressourcen können Sie dann für andere wichtige Aktivitäten nutzen.

Durch eine Mieterzählerlösung von Kamstrup erhalten Sie eine genaue Übersicht und die nötigen Details für die präzise Abrechnung des Wasser- und Energieverbrauchs in Privat- und Geschäftsgebäuden. Äußerst genaue und zuverlässige Zähler in Kombination mit intuitiver Zählerauslesung ermöglichen es Ihnen, Zählerdaten in kürzester Zeit per Fernauslesung zu erfassen und diese einfach auf Ihre bevorzugte Plattform zu übertragen. Ganz gleich wann, ganz gleich für wen. Zudem lässt sich alles leicht in andere Systeme, etwa Ihr Abrechnungssystem, integrieren. Ihre Mieter profitieren wiederum von Abrechnungen, die auf dem tatsächlichen Verbrauch und nicht auf Schätzungen beruhen, sowie niedrigeren Kosten. Unerwartete Zusatzrechnungen gehören ebenfalls der Vergangenheit an.

Sie können einfach anfangen und dann, wenn sich Ihre Anforderungen ändern, Ihre Lösung schrittweise skalieren oder anpassen. Über komplexe, langfristige Serviceverträge müssen Sie sich keine Sorgen machen. Alles, was Sie brauchen, sind Zähler und Systeme, auf die Sie sich verlassen können, und ein Serviceniveau, dass Ihren Bedürfnissen nachkommt. So wissen Sie exakt, für was Sie zahlen.

Sicherheit durch Leckageerkennung

Leckagen und ein ungewöhnlich hoher Verbrauch sollten einfach lokalisierbar sein, damit keine unerwarteten Kosten entstehen. Intelligente Info Codes helfen Ihnen, schneller auf Leckagen zu reagieren und unnötige Schäden an Gebäuden und persönlichem Besitz zu vermeiden. Außerdem können Sie dadurch ungewöhnliche Verbrauchsniveaus erkennen und Bereiche visualisieren, denen erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt werden muss. Auf diese Weise lassen sich hohe Renovierungskosten und eine zwangsweise Neuunterbringung verhindern.

Neue Möglichkeiten durch Smart Metering

Der Ultraschallzähler im Vergleich zum mechanischen Zähler

Es ist nicht gerade einfach, die vielen Aspekte zu verstehen, die eine sinnvolle Investition in Zähler ausmachen. Aber wenn Sie nicht nur den Umfang der Anfangsinvestition betrachten, werden Sie feststellen, dass es viel zu gewinnen gibt – Einsparungen in Form von Zeit, Geld und Energie. Wissen Sie, warum es Zeit ist für die Umstellung von mechanischen Zählern auf Smart Metering?

IoT ja oder nein?

Der Weg zu Smart Metering ist für uns alle angesichts der vielen verschiedenen Kommunikationsoptionen, die zur Verfügung stehen, voller Herausforderungen. Eine dieser Optionen ist das Internet der Dinge (IoT). IoT liefert etliche intelligente Antworten. Es wirft aber auch eine Reihe von Fragen auf, die es bei einer Entscheidungsfindung zu berücksichtigen gilt. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, stellen wir Ihnen die Vor- und Nachteile unterschiedlicher Technologien vor.

Was andere Gebäudeverwalter sagen

Aufgrund unserer jahrzehntelangen Erfahrung bei der Bereitstellung hochwertiger Lösungen zur Wasser- und Energiemessung wissen wir, wie nützlich Smart Metering für das Management von Privat- und Geschäftsgebäuden ist. Vertrauen Sie aber nicht nur uns, sondern lassen Sie sich von den Erfahrungen unserer Kunden aus aller Welt überzeugen.

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Die DSGVO verlangt, dass Sie sich bewusst damit auseinandersetzen, wie Sie die Daten von Mietern erfassen, schützen und mit ihnen umgehen. Im Rahmen Ihrer Arbeit mit Verbrauchsdaten sind Sie dafür verantwortlich, sicherzustellen, dass Ihre Messlösungen der DSGVO entsprechen. Fragen Sie daher immer Ihren Lösungsanbieter, um einen gesetzeskonformen Betrieb zu gewährleisten. Er hilft Ihnen auch weiter, wenn es darum geht, Fragen der Mieter über ihre Datenschutzrechte zu beantworten.

Die Energieeffizienz-Richtlinie (EED) der Europäischen Union

Die EED legt verbindliche Maßnahmen fest, um bis 2020 das Ziel einer um 20 % (bis 2030 um 30 %) höheren Energieeffizienz zu erreichen. Die Richtlinie schreibt die Installation von individuellen Zählern vor, um so den tatsächlichen Energie- und Wasserverbrauch der Mieter feststellen zu können. Dadurch ergeben sich folgende Anforderungen: mindestens eine jährliche Abrechnung, zweimal im Jahr vorliegende Verbrauchsdaten (viermal im Jahr, wenn der Mieter dies verlangt) sowie die elektronische Verfügbarkeit von Abrechnung und Abrechnungsinformationen.
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