Transparenz beim Verbrauch

Woonservice IJsselland, Niederlande

Es ist wichtig, dass die Mieter für ihren tatsächlichen Verbrauch zahlen

Der IJsselzicht-Komplex in Doesburg wurde von einer Pflegeeinrichtung zu einer modernen Wohnanlage für Senioren mit 70 eigenständigen Wohnungen umgebaut. Bei diesen von der Wohnungsbaugesellschaft Woonservice IJsselland durchgeführten Arbeiten war die Installation elektronischer Wärme- und Wasserzähler von Kamstrup ein wichtiger Teil.


Transparenz beim Wärme- und Wasserverbrauch

In IJsselzicht waren Wohnen und Pflege bereits getrennt, und die Bewohner hatten schon einen eigenen Mietvertrag mit dem Unternehmen. Der Wärmeverbrauch wurde früher mithilfe von mechanischen Zählern gemessen, der Wasserverbrauch wurde gar nicht erfasst. Das Wärmegesetz schrieb die Verwendung von fernauslesbaren Ultraschallzählern vor.

„Um unsere Effizienz und unseren Service zu verbessern, haben wir unsere mechanischen Zähler durch elektronische Ultraschallwärmezähler von Kamstrup ersetzt“, erklärt Rik ter Welle, Property Manager bei IJsselland. „Außerdem haben wir individuelle Wasserzähler installiert. Wir haben Ultraschallzähler gewählt, um besser für die Zukunft gewappnet zu sein. Sie besitzen eine längere Nutzungsdauer als die alten. Wir schätzen mehr als fünfzehn Jahre. Das ist eine rein wirtschaftliche Überlegung.“

Fernauslesung

Die Zählerdaten werden jede Stunde über einen Konzentrator gesendet. Dieses System von Kamstrup hat eine große Reichweite: Es reicht ein Empfänger, um alle Zähler im gesamten Gebäudekomplex auszulesen.

Ter Welle erklärt: „Aus analog ist digital geworden. Dadurch ist eine physische Zählerauslesung, bei der jemand Zutritt zu jeder Wohnung benötigt, um die Zähler für die Jahresabrechnung auszulesen, nicht mehr notwendig. Was das Wasser betrifft: Die Verbrauchsdaten des Hauptzählers wurden früher unter den Mietern aufgeteilt. Heutzutage ist das nicht mehr akzeptabel: Wir sind jetzt in der Lage, auch beim Wasser den tatsächlichen Verbrauch pro Mieter in Rechnung zu stellen.“

Woonservice IJsselland kann die Zählerdaten in Echtzeit vom Büro aus verfolgen, ohne eine manuelle Zählerauslesung vornehmen zu müssen. Die Fernauslesung erfolgt automatisch mit der Software READy Manager.

Clement van Uum, Finance Officer bei IJsselland, betont, dass der Service und die Geschwindigkeit des Unternehmens sich erheblich verbessert haben.

„Es ist wichtig, dass die Mieter für ihren tatsächlichen Verbrauch zahlen. Wir können jetzt alle Abrechnungen mit nur wenigen Klicks erstellen. Wenn Mieter Fragen zu ihrer Abrechnung haben, können wir sie, anders als in der Vergangenheit, sofort beantworten. Das gilt auch, wenn zum Beispiel jemand umzieht: Wir lesen den Zähler aus und stellen den entsprechenden Verbrauch in Rechnung. Ebenso ist es bei der Jahresabrechnung. Kein monatelanges Warten mehr. Stattdessen kommt die Abrechnung zu Jahresbeginn“, sagt Van Uum.


Transparenz

Mit den Smart-Metering-Lösungen von Kamstrup können Kunden einfach auf ihre gesamten Daten zugreifen. Zudem stehen ihnen eine Reihe von Tools zur Verfügung, um proaktiv zu planen und zu arbeiten.

Van Uum erläutert: „Kamstrup ermöglicht es uns, die Wohnungen auf intelligente Weise mit Energie und Wasser zu versorgen, Zählerdaten fortlaufend zu erfassen sowie den Energie- und Wasserverbrauch effizienter zu verwalten. Kurz gesagt: Optimale Transparenz, die nicht nur die Effizienz unserer eigenen Prozesse verbessert, sondern auch die Bereitstellung von Verbrauchsdaten für unsere Kunden.“

 

Lösung

Jede Wohnung verfügt über Zähler, die mit Wireless M-Bus-Kommunikation ausgestattet sind:
-MULTICAL® 402-Wärmezähler
-MULTICAL® 21-Trinkwasserzähler
-MULTICAL® 602-Wärmezähler sind in allen Ausgängen des Lieferanten installiert, um die einzelnen Einrichtungen zu messen (einschließlich des Service-Centers und Restaurants). Das automatische Datenerfassungssystem READy wird für die Fernauslesung genutzt.

 
Woonservice IJsselland – IJsselzicht-Komplex

70 Wohnungen in einem Komplex auf zwei Etagen. Interne Datenerfassung, freie Wahl des Abrechnungsdienstleisters. Die alten mechanischen Wärmezähler wurden durch elektronische Ultraschallwärmezähler ersetzt. Der Trinkwasserverbrauch wurde früher nicht gemessen. Wasserzähler für diesen Zweck sind nun erstmalig installiert worden.

 

„Optimale Transparenz, die nicht nur die Effizienz unserer eigenen Prozesse verbessert, sondern auch die Bereitstellung von Verbrauchsdaten für unsere Kunden.“

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