Digitalisierung der Wasserversorgung

Juragruppe ZV Wasserversorgung, Deutschland

Juragruppe ZV Wasserversorgung bereitet sich mit Fernlese-Wasserzählern auf die Zukunft vor

Mehr Effizienz

Zuverlässige Wasserversorgung ist nur mit kontinuierlichen Effizienzsteigerung möglich

Die Juragruppe ZV Wasserversorgung in Pegnitz, Oberfranken, hat sich für Ultraschall-Wasserzähler entschieden, die sie standortfern mit dem obersten Ziel der Effizienzsteigerung abgelesen werden können.

Digitalisierung der Wasserversorgung
Kosteneinsparungen und die Vereinfachung der Administration seien die Gründe der Investition, so der Geschäfts- und Werkleiter Hans Hümmer.

In Benchmark-Studien schneidet die Juragruppe sehr gut in den Kategorien Effizienz, Kundenservice sowie Qualität ab. Die neuen fernablesbaren Wasserzähler von Kamstrup sollen dem Wasserversorgungsunternehmen dabei behilflich sein,
das hohe Leistungsniveau eines modernen Versorgungsbetriebs auch in Zukunft zu wahren. Immerhin ist, laut Unternehmensphilosophie der Juragruppe, eine erfolgreiche Wasserversorgung nur mit kontinuierlichen Effizienzsteigerung möglich.

Das gegenwärtige Verfahren zum Ablesen der Zähler ist ein extrem kostspieliger und arbeitsintensiver Prozess und es sind zusätzliche Personalressourcen vonnöten. Bewohner sind oft nicht zuhause, sodass Ableser mehrere Termine benötigen, um Zugang zum Zähler zu erhalten.

Diese Methode der Ablesung erweist sich aus diversen Gründen als nicht mehr zeitgemäß.
Insbesondere reichen die Daten, die auf diese Weise gesammelt werden, bestenfalls zur Erstellung der Jahresabrechnung.

Fernablesung aus dem Auto
Der fernablesbare Wasserzähler ermöglicht der Juragruppe schnell und effizient durch eigenes Personal im Vorbeifahren abzulesen, da die Verbrauchsdaten via Funk auf den Tag genau übertragen werden. Dies spart der Juragruppe nicht nur Zeit, sondern auch beachtliche Kosten.

Gleichzeitig wird der Komfort der Kunden extrem gesteigert, da niemand mehr zwecks Zählerablesung zuhause bleiben muss.

„Wir haben uns aus mehreren Gründen für den Kamstrup-Zähler entschieden. Der Wasserzähler unterstützt nicht nur unseren digitalen Einsatz durch die leichte Fernauslesung und den Zugang zu Verlaufswerten, sondern sorgt auch für eine größere Kundenzufriedenheit durch höhere Genauigkeit“

Hans Hümmer, Geschäfts- und Werkleiter Juragruppe ZV Wasserversorgung.

Elektronische Leckerfassung

Exakte Messergebnisse dank Ultraschall-Technik

Die neuen Wasserzähler ermöglichen der Juragruppe in diesem Zuge die schnellere Ermittlung von Wasserverlusten wie Leckagen und Rohrbrüchen via Funkübertragung.

Geschäfts- und Werkleiter Hans Hümmer erklärt: „Durch die neue Zählergeneration werden Wasserverluste verringert. Über unser Remote-System können wir bereits jetzt über die Zählwerke unserer Abgabeschächte Rohrbrüche registrieren. Bei einem Mehrverbrauch wurde bisher zunächst im jeweiligen an den Abgabeschacht angeschlossenen Bezirk gesucht. Mit den neuen Zählern können wir jetzt den Tagesverbrauch auslesen und so feststellen, ob eine Leckage im öffentlichen Netz oder in den Hausverteilungen vorliegt. Das verringert den Personalaufwand ganz erheblich.“

Präzise Messungen – die Grundlage für ausgezeichneten Kundenservice

Die neue Ultraschall-Messtechnik in den Wasserzählern führt zu einer höheren Genauigkeit in den jeweiligen Messergebnissen und besseren Messstabilität. Durch die hochwertige Qualität der Zähler kann auf mindestens einen Zählerwechsel verzichtet werden. Präzise Verbrauchsdaten sichern den Kunden der Juragruppe zudem Gebührenstabilität.

Hans Hümmer erklärt die Vorteile für seine Verbraucher: „Wir haben uns aus mehreren Gründen für den Kamstrup-Zähler entschieden. Der Wasserzähler unterstützt nicht nur unser digitales Konzept durch eine leichte Fernauslesung und den Zugang zu Verlaufswerten, sondern garantiert auch für eine gesteigerte 

Kundenzufriedenheit durch höhere Genauigkeit.

Der kleinste und größte Durchfluss wird durch den großen Dynamikbereich von 3 bis 3.100 l/h zuverlässig erfasst. Vor allem aber besitzt der Zähler die wichtige Eigenschaft, dass es im Strömungsbereich keine beweglichen Teile gibt, was ihn gegen Verunreinigungen und Abnutzung widerstandsfähig macht. Aufgrund dessen gibt es bei dieser Generation von Zählern auch keinen Anlauf bzw. Nachlauf mehr. Es wird lediglich der tatsächliche Verbrauch gemessen. Aus der Kombination von Ultraschalltechnologie und elektronischer Datenübertragung werden sich Auslesefehler sowie Diskussionen mit Kunden über Mehrverbräuche weitestgehend erübrigen.“

Juragruppe ZV Wasserversorgung

Die Juragruppe versorgt rund 24.000 Einwohner mit Trinkwasser und verfügt über ca. 7.000 Anschlüsse. Das aus sechs Mitarbeitern bestehende Außendienstteam ist zuständig für Installation, Wartung, Zählerauslesung und Behebung der meisten Schäden.

Lösung: 7.000 Ultraschall-Wasserzähler mit Zählerfernauslesung

Zeitrahmen: Abschluss des Projektes bis 2019

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