Umstellung auf fernauslesbare Ultraschall-Wasserzähler für mehr Komfort

Unter 26.831 Kleingärten in Wien befindet sich die Gartensiedlung Neugebäude, im Herzen des 11. Wiener Gemeindebezirkes. Die Siedlung liegt zwischen dem Renaissance-Schloss Neugebäude und dem Wiener Zentralfriedhof, sie erstreckt sich über eine Fläche von rund 14 Hektar mit 365 Gartenlosen.

Komfort durch Zählerfernauslesung
Bereits vor sieben Jahren ist die Gartensiedlung Neugebäude auf elektronische Wasserzähler mit Funk umgestiegen. Hintergrund dafür war es, mehr Komfort in die Wasserverbrauchsmessung zu bringen. Die Wasserzähler sind in Schächten von mindestens einem Meter Tiefe an der Grundstücksgrenze verbaut. Für die manuelle Ablesung war es erforderlich, dass die Verbraucher anwesend waren, der Schachtdeckel geöffnet wurde und eine Person in den Schacht stieg, um den Zählerstand abzulesen.

Am Puls der Zeit
2017 – sieben Jahre später war ein Zählertausch schon überfällig.
Herbert Hofmann, Obmann der Gartensiedlung Neugebäude, hat alternative Produktlösungen mit einer besseren Funkperformance gesucht. So nahm er elektronische Wasserzähler unterschiedlicher Hersteller ins Visier und wurde schließlich von der Kamstrup Lösung bestehend aus den Ultraschall-Wasserzählern MULTICAL® 21 und dem Fernauslesesystem READy überzeugt. Nach einem erfolgreichen Testpiloten mit 60 Wasserzählern, werden bis Ende des Jahres 2018 noch alle Zähler ausgetauscht.
 
Beweggründe für den Umstieg zu Kamstrup
Besonders überzeugt hat die hervorragende Funktechnologie der Ultraschall-Wasserzähler. Alle 60 Geräte sind unter den erschwerten Bedingungen eines Schachtdeckels ohne zusätzliche Antenne einwandfrei im Vorbeifahren auslesbar. Damit überzeugt die neue Lösung deutlich in Sachen Performance.

„Die Umstellung auf die Kamstrup Wasserzähler war komplett problemlos und wir hatten nichts Neues zu lernen.”

– Herbert Hofmann, Obmann, Gartensiedlung Neugebäude, Wien

Einen weiteren Pluspunkt hat der Haushaltswasserzähler aufgrund des Designs gesammelt. Die Mitglieder der Gartensiedlung sind von den neuen Geräten begeistert. „Nicht nur, dass diese jetzt auch wie Wasserzähler aussehen, ist die Ablesung des Displays sehr einfach“, fasst Hofmann das Feedback der Mitglieder zusammen. So können die Verbraucher direkt am Display ohne Menüführung den Verbrauch ablesen.
Nicht zuletzt sind es auch die Verbindungen zu den Menschen die zählen und eine partnerschaftliche Lieferanten-Kunden-Beziehung ist dem Obmann sehr wichtig. „Wir haben im Vorfeld eine Top-Beratung erhalten“, hebt er hervor.

Von jährlich zu monatlich
Seit die Fernauslesung in der Gartensiedlung Neugebäude institutionalisiert ist, wird statt jährlich nun monatlich ausgelesen.
Dabei sind unter anderem Trends zu erkennen, Leckagen werden aufgedeckt und es gibt einen direkten Vergleich zwischen Hauptzähler und der Summe der Hausanschlüsse.
Während bei der manuellen Ablesung die Ablesezeit zwei bis drei Wochen in Anspruch nahm, können die Daten mittels READy Drive-by nun innerhalb von weniger als zwei Stunden erhoben werden.

Mehr als Verbrauch messen
Im Umgang mit Leckagemeldungen ist Hofmann schon routiniert. Zeigt der Ultraschall-Wasserzähler einen Leckage-Alarm an, wird ein paar Tage später nochmals ausgelesen. Besteht der Alarm weiterhin, informiert der Obmann umgehend die Anschlussnehmer. Dies wird sehr dankbar von den Mitgliedern aufgenommen.

Ausblick
Geplant ist, die Zähler von Kamstrup für zwei bis drei Eichperioden im Einsatz zu haben.

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