Eine einfachere Möglichkeit Wasserzähler auszulesen

Fairview Water District, Oregon

66 % Zeitersparnis

Ländliches Versorgungsunternehmen spart Zeit durch Zählerfernauslesung

Versteckt an der Pazifikküste im nördlichen Teil des US-Bundesstaates Oregon liegt Tillamook County, eine von Landwirtschaft geprägte Gemeinde, die für ihre Milchbetriebe sowie Holz- und Fischindustrie bekannt ist. Der kommunale Wasserversorger von Tillamook County, Fairview Water District, beliefert ungefähr 1.200 Einwohner in diesem Gebiet. Als Zwei-Mann-Betrieb arbeitet das öffentliche Versorgungsunternehmen zusammen mit der Verwaltung daran, die alternde Wasserinfrastruktur der Stadt auf den aktuellen Stand zu bringen und damit das Alltagsgeschäft effizienter zu gestalten.

Während der Anfangsphase des Wasser-Masterplans von Fairview fand Water Superintendent David Pace heraus, dass die meisten Zähler im System mindestens 20 Jahre alt waren. Durchschnittlich 33 % der entfernten und getesteten Zähler zeigten eine Messungenauigkeit bei kleinen Durchflussmengen, wodurch sich der fakturierbare Verbrauch für Fairview um 9 % reduzierte.

Pace stand vor der Herausforderung ohne Fernauslesung, mit nur wenigen Mitarbeitern und einem monatlichen Abrechnungszyklus, Zähler manuell auszulesen, die sich in Hinterhöfen, auf Feldern von Milchbetrieben und an anderen schwer erreichbaren, abgelegenen Standorten befanden. Jetzt nimmt Water Superintendent David Pace die Zählerauslesungen elektronisch vor – und zwar in einem Drittel der Zeit, die er zuvor benötigte.

„Das Zählerausleseprogramm und der Download-Vorgang waren äußerst unkompliziert.“ (David Pace, Water Superintendent)

„Die Zähler sowie die Hard- und Software für die Zählerauslesung von Kamstrup sind um ein Vielfaches besser, einfacher und benutzerfreundlicher als die Zähler und funkauslesbaren Systeme, die ich zuvor verwendet habe. Die Zähler besitzen eine bessere Anzeige und sind besser konstruiert, was die Installation vereinfacht.“

David Pace, Water Superintendent

Messen mit höchster Präzision

Faire Abrechnung und Einnahmensicherung

Um den Betrieb effizienter zu gestalten, die Technik des Systems zu aktualisieren und die unlängst bemerkten Einnahmeverluste wieder einzubringen, benötigte Fairview neue Zähler und eine unkomplizierte Lösung zur Zählerauslesung. Mithilfe der intelligenten Ultraschall-Wasserzähler des Typs flowIQ® von Kamstrup und einem System für die automatische Zählerauslesung (AMR) agiert Fairview jetzt zuversichtlicher. Das Versorgungsunternehmen kann nun darauf vertrauen, dass sich seine Investition dauerhaft rentiert.

Bevor die Zähler des Typs flowIQ® die vollständig automatisierte Fertigungsstätte verlassen, wurden sie technisch so konstruiert, um eine äußerst hohe Präzision aufzuweisen. Dabei beginnt die Erfassung kleiner Durchflussmengen bereits ab 0,025 Gallonen pro Minute. Darüber hinaus behalten die Zähler nachweislich eine flache, konsistente Genauigkeitskurve während ihrer Lebensdauer. Fairview erzielt nun Einnahmen, die der tatsächlich an die Kunden gelieferten Wassermenge entsprechen.

„Das Zählerausleseprogramm und der Download-Vorgang waren äußerst unkompliziert. Man musste nur eine Datei und ein Programm von Kamstrup herunterladen und die Adressen für die Zähler eingeben“, erklärt David Pace. Das Programm kann Zähler in Gruppen unterteilen, um Ausleserouten und eine Aufgabenliste zu erstellen. Außerdem ist es in der Lage, die Daten direkt in die Abrechnungs-Software zu übertragen. Auf diese Weise lassen sich der administrative Aufwand sowie etwaige Abrechnungsfehler reduzieren.

Durch die Implementierung des Messsystems von Kamstrup kann Fairview Water mühsame Aufgaben vermeiden. Die dadurch gesparte Zeit lässt sich nutzen, um weitere Verbesserungsmaßnahmen für das Verteilungssystem in Angriff zu nehmen.

Die Lösung

Das Versorgungsunternehmen: Fairview Water District in Tillamook, Oregon

Anzahl der Messpunkte: 650

Messtechnik: intelligente Ultraschall-Wasserzähler des Typs flowIQ® und AMR-Software über USB-Stick

Erreichte Vorteile: 9 % der Einnahmeverluste konnten durch das Erfassen kleiner Durchflussmengen wieder eingebracht werden.

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